Mond über Peking 2

Am Abend treffen wir uns mit Y., einer chinesischen Filmemacherin, die in Berlin und Peking lebt und mit einem bekannten chinesischen Filmregisseur verheiratet ist. Gemeinsam feiern wir das Mondfest mit einer Wanderung auf eine Anhöhe am Stadtrand von Peking, von wo man eine schöne Aussicht hat auf Stadt und Mond.

Y.’s Sohn L. geht in die 4. Klasse. Er ist in Berlin geboren, sein Deutsch ist akzentfrei, nur dass ihm manchmal die Wörter fehlen, verrät, dass er die Sprache nicht jeden Tag benutzt.

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Später beim Essen im Restaurant entdeckt das Kind eine neue Lust an chinesischem Essen. Kleine knackige Salatgurken als Vorspeise und ein Sprossensalat, gedämpfter Sellerie und frisch gedünsteter Fisch, das ist nach einem Tag voll revolutionärem Getöse offenbar die richtige Kost.

Noch höher im Kurs steht jedoch die Ente, von der die Hälfte schon im Kinderbauch verschwunden ist, während die Erwachsenen noch das chinesische Bier probieren.

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Weil der Tag lang war und die Rückfahrt selbst mit dem Taxi mehr als eine Stunde dauert, übernachten wir auf der Couch. Die Kinder nutzen die Gelegenheit, dass die Eltern jetzt den Wein entkorken und stürzen sich auf die DVD-Kollektion.

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